Jakobsweg
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Gonzar – Melide

Dienstag, 28. April / 33 km

Heute habs ichs doch gepackt und bin die lange Strecke bis Melide (in Galizien, nicht im Tessin!) gelaufen. Dies nicht zuletzt dank trockenem Wetter und dem wohltuenden Wechsel auf die Runningschuhe. Irgendwie will ich nun den Rest wohl möglichst bald hinter mich bringen – aber ich hab wohl schon gestern zu sehr über Galizien und die hiesigen Herbergen (riesige Schlafsäle, wacklige Betten, kein WiFi und zwar Küchen, aber ohne jegliche Ausstattung) gelästert, drum lass ich es jetzt hier sein 😉

Geschlafen habe ich für einmal nicht in der öffentlichen beschimpften Herberge, sondern in einer privaten. Die hatte zwar ebenfalls kein WiFi (deshalb zwei Tage keine Bilder auf dem Blog), dafür aber stabile Betten, viel Platz, frisch bezogenes Kissen und eine Decke. Da ich bereits um 21 h ins Bett gefallen war, stand ich heute früh auf und begann noch im Dunkeln zu laufen ( etwas vor 7 Uhr).

Kurz vor Sonnenaufgang nach Gonzar.

Unterwegs gibts nicht nur Bäume und Landstrassen zu sehen…

Jede Menge Kühe in Galizien.

Die für uns etwas speziellen Friedhöfe direkt am Camino.

Kurz vor Melide.

Die eine Hälfte des Schlafsaals der öffentlichen Herberge in Melide (insgesamt wohl 30-40 Betten).

Frischer Pulpo in Melide!!!!

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