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Windeltaschen-Frühling

  Mit dem Frühling kommen die Babies – und mit ihnen die Windeltaschen als beliebtes Geschenk. Für zwei neue Erdenbürger durfte ich ein Willkommensgeschenk nähen. Zu Beginn dauerte es ewig, bis ich oben, unten und seitlich alles wieder in Griff bekam… Zudem hat mich meine Stickmaschine bei Jérôme im Stich gelassen. Denn die sonst so zuverlässige Brother kennt das Zeichen „^“ nicht. Und ein Geburtsgeschenk mit unvollständig geschriebenem Namen geht gar nicht. So ist erstmals eine Windeltasche mit einem geplotterten Namen entstanden. Gefällt mit auch ganz gut und funktioniert eventuell auch mit bereits fertig genähten Windeltaschen. Müsste ich mal ausprobieren

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Geburtstagskissen

  Mich gibt es tatsächlich noch, auch wenn ich die letzten Wochen und Monate nur äusserst selten an der Nähmaschine sass. Der 50. Geburtstag einer lieben Freundin war aber Anlass genug, gleich sämtliche Maschinchen wieder in Betrieb zu setzen. Für ein Kissen hab ich tolle Stoffe von Tanja kombiniert, dazu das Geburtstagsdatum mit der Cameo geplottert, die Stickerei „Dream“ von Urban Threads (zuerst verkehrt herum) hinzugefügt und das Ganze mit gestickten Schwalben (Anja Rieger) vervollständigt.  

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Tierchen…

        In letzter Zeit hab ichs mit den Tieren. So sind Hasen, Elefanten, Füchse, Löwen und Katzen entstanden, die alle mit Stopfwatte gefüttert wurden. Nach der gefühlten tausendsten Kleinpackung wagte ich endlich den grossen Sack mit über 4 Kilo zu kaufen. Irgendwie liegen Welten zwischen dem 250 g Beutel und dem Riesensack… Zum Glück haben wir erst kürzlich den Keller ausgemistet, so dass es für den unerwartet grossen Stopfwattesack Platz gab. Die knuddligen Hasen sind ein Freebook von Revoluzzza, wobei hier die handgenähten Gesichter für das spezielle Etwas sorgen. Einige der Elefanten mit Knisterohren habe ich bereits mal gezeigt, entstanden sind zwei verschiedene Grössen. Die dritte Tierschar ist dank der zauberhaften Stickdatei „Monsters and Friends“ von Susalabim entstanden. Ich liebe ihre Figuren, die mit so wenig einen so grossen und lieblichen Effekt erzielen! Nebst den Tierchen sind auch jede Menge Herzen entstanden – eigentlich für den Frühlingsmarkt, nur wollten die irgendwie nicht von mir weg   

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Frühlingsmarkt!

  Eigentlich dachte ich, nach meinem ersten Mal hätte ich es gehabt… nun hat es mich doch nochmals gepackt und stelle zum zweiten Mal an einem Markt aus. Am Samstag, 24. Mai von 10 bis 17 Uhr findet in Uetikon am See auf dem Areal der Wäckerlingstiftung der Frühlingsmarkt statt – obwohl schon fast Sommer ist Laut Wetterprognose soll es immerhin trocken bleiben, so dass komplizierte Zusatzbauten hoffentlich unnötig sind. Am Markt mit dabei habe ich wiederum die beliebten Stofflichter (Lichtbeutel, Windlichter und wie sie schon geheissen haben), diesmal aber nicht mit Hirsch-Motiven sondern etwas sommerlicher mit gestickten Schmetterlingen (Urban Threads) und gestickten Hühnern nach einem Scherenschnitt von Schererei. Da ich ja zudem glückliche Plotterin bin und Schriften über alles liebe, habe ich beides zusammen mit Liedtitel zu Stofflichter kombiniert. Nur ein einziger Buchtitel hat sich mit eingeschlichen…    Neu am Markt habe ich vor allem Unikate für die Jüngsten, allen voran die beliebten Windeltaschen aus Wachstuch. Dazu ergänzend Nuschelis aus ganz speziellem japanischem Gaze-Stoff (und das ohne Overlock…! dafür habe ich mir ein Rollsaum-Füsschen …

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Fly und schon wieder zurück

  So ganz kurz vor einem Anlass habe ich immer tausend Ideen, die dafür noch toll wären. Hahhhh… ich sollte die Finger davon lassen, eigentlich 😉 Denn meistens sind die Ideen im Kopf genial, an der Umsetzung haperts dann häufig, insbesondere weil die Zeit ja so ultraknapp ist und keine Fehler und Versuche zulässt. So geschehen vor unseren Frühlingsferien. Einmal musste ich natürlich unbedingt noch etwas Fly Stoff von Hamburger Liebe bei Tanja (http://das-atelier.blogspot.ch) pöstelen, andererseits musste daraus eine praktische Reisedokumenten-Tasche entstehen – die Betonung liegt übrigens auf „praktisch“! Das Resultat ist zwar hübsch und gefällt mir, aber ob das Ding wirklich so praktisch ist – na ja. Eben halt doch ein Schnellschuss. Die zwei superkniffligen Punkte, die man natürlich erst am Schluss bemerkt: Erstens muss man die Mappe verstärken, damit sie etwas steifer wird (oder einfach mit ganz viel Papier füllen!), zweitens müssen die Fächer passgenau sein. Ich habe natürlich grosszügig gerechnet, denn man weiss ja nie. Das Resultat war, dass die vier Fächer für die Pässe alle zu breit waren und die Pässe deshalb …